Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG)

Carl-von-Ossietzky-Straße 186, 09127 Chemnitz
 
Stand / Druckdatum: 06.12.2016

2014

 

 
 
 
 
 
 

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Freie Fahrt durch den Hauptbahnhof

Seit Montag, 16. Juni 2014, fahren die TRAM 4, 6 und 522 (City-Bahn) direkt durch den Chemnitzer Hauptbahnhof.

Nach fünf Jahren Bau- und Vorbereitungszeit ist nun endlich die Durchfahrt der TRAM in und aus der Bahnhofstraße möglich. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und Wirtschaftsminister Sven Morlok gaben pünktlich um 13:30 Uhr die Trasse offiziell frei.

Heike Volklandt, Fahrmeisterin bei der CVAG, steuerte die erste „Blaue Bahn“ souverän durch die Bahnsteighalle in die Bahnhofstraße und weiter bis ins Stadtzentrum, wo für eine Stunde lang kostenlose Schnupperfahrten zwischen Zentralhaltestelle und Hauptbahnhof für alle Interessierten angeboten wurden.

 
 
2014-06-16 Durchfahrt Hauptbahnhof_2.jpg


 
 

Zweisystemfahrzeuge für Chemnitz entstehen im spanischen Valencia

Seit diesem Frühjahr werden in Spanien Zweisystemfahrzeuge für das Chemnitzer Modell gebaut. Die acht bestellten Fahrzeuge mit einem Auftragsvolumen von 42,3 Millionen Euro gehören zur “Citylink Familie“ von Vossloh und wurden konstruktiv speziell auf die Anforderungen für den Einsatz im Chemnitzer Modell angepasst. Viele Details der Ausstattung wurden gemeinsam mit dem Hersteller, der City-Bahn Chemnitz GmbH (CBC), dem VMS-Behindertenbeirat und unserem Unternehmen erarbeitet und festgelegt.

Die Fahrzeuge sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt, die 37 Meter langen klimatisierten Zweirichtungsfahrzeuge werden 94 Sitzplätze haben. Jeder Zug besteht aus fünf Teilen: Zwei Kopfteilen und drei Wagenteilen. Diese Stahlkästen werden einzeln gefertigt, mit dem kompletten Innenausbau versehen und anschließend miteinander verbunden. Die ersten beiden Züge sind im Rohbau. Die Stahlkästen des ersten Chemnitzer Citylinks sind bereits komplett. Noch ist in den Karossen keine Technik und auch Türen und Scheiben fehlen. Bei dem jetzt folgenden Innenausbau werden die Fachleute in Valencia oft auf die Konstruktionspläne schauen. Dämmung, Fußboden, Kabel, Rohre, Lampen, Stühle, Fenster, Türen, Haltestangen, Toilette, Klimaanlage, Lüftung, Heizung, Elektronik – alles wird in den nächsten Monaten den richtigen Platz in den Wagen finden.

Im Sommer 2015 soll das erste Zweisystemfahrzeug des Chemnitzer Modells auf den Chemnitzer Straßen und den Gleisen im Umland seine Testfahrten absolvieren.
 
 
2014-08-27 Chemnitzer Modell
 
 
 

Citylink-Fahrzeuge für das Chemnitzer Modell

 Voraussetzung für die Verknüpfung des regionalen Eisenbahnnetzes mit dem Straßenbahnnetz in der Stadt Chemnitz (Chemnitzer Modell) sind sogenannte Zweisystemfahrzeuge mit Diesel- und Elektroantrieb. Sie werden künftig zwischen Chemnitz und Burgstädt, Mittweida und Hainichen fahren (Stufe 1 des Chemnitzer Modells).

Der Städtische Nahverkehr wurde in das Operationelle Programm der EFRE-Förderung aufgenommen. Die Finanzierung durch EFRE-Mittel durch den Freistaat Sachsen und die EU wurde zugesagt, insgesamt stehen mehr als 31 Millionen Euro an Mitteln aus dem Operationellen Programm der EFRE-Förderung zur Verfügung.

EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Die Anschaffung der Fahrzeuge erfolgt durch den Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS). Die Fahrzeuge werden dem Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellt, das in einer noch stattfindenden Vergabe den Zuschlag für den Betrieb der Linien des Chemnitzer Modells erhält bzw. das einen gültigen Verkehrsvertrag hat.

Die Beschaffung von acht Zweisystemfahrzeugen mit einer Option auf zwei weitere Zweisystemfahrzeuge für die Stufe 1 des Chemnitzer Modells (Einfahrt Hauptbahnhof) wurde am 10. Februar 2012 von der Verbandsversammlung des ZVMS beschlossen. Der Zuschlag wurde am 14. August 2012 an das sich für diese Ausschreibung gebildete Konsortium der Firmen Vossloh Kiepe GmbH und Vossloh Espana S.A. (kurz: Vossloh) erteilt.

Seitdem arbeiten die Fachleute von Vossloh, VMS, CVAG und CBC gemeinsam an der optimalen Anpassung des Fahrzeuges der Citylink-Familie an die Anforderungen des Chemnitzer Modells. Die neuen Bahnen müssen sowohl den Bedingungen der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung /EBO) als auch denen der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BO Strab) entsprechen. Zudem wird großer Wert auf die Umsetzung der Anforderungen von mobilitätseingeschränkten Fahrgästen gelegt.

(Quelle: VMS)
(Fotos VMS)
 
 
 
 

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