Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG)

Carl-von-Ossietzky-Straße 186, 09127 Chemnitz
 
Stand / Druckdatum: 06.12.2016

1949 bis 1989 | Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG)

 

 
 
 
 
 
 

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1949 bis 1989 ... Die Unternehmensentwicklung in der DDR

 
 
Zentralhaltestelle; Quelle: Archiv CVAG Omnibuswendeplatz Moritzstraße; Quelle: Archiv CVAG Bau Regelspurtrasse an der Annaberger Straße; Quelle Archiv CVAG Tatrabahn in Chemnitz; Quelle: Archiv CVAG
 
 
 Jahr  Ereignis
1949 Am 1. April wird die städtische Straßenbahn in das Kommunale Wirtschaftsunternehmen der Stadt Chemnitz übernommen und in “KWU-Verkehrsbetriebe” umbenannt.
1951 Mit der Auflösung des Kommunalen Wirtschaftsunternehmens erfolgt die Umbenennung des nun volkseigenen Nahverkehrsbetriebes zunächst in “Verkehrsbetriebe der Stadt Chemnitz” und schließlich ab 1952 in "VEB (K) Verkehrsbetriebe Chemnitz".
1956 Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die grundlegende Modernisierung und die Umspurung der Straßenbahn. 
1958 Am 10.06. erfolgt der “erste Spatenstich” zur Umspurung an der Annaberger Straße und in den folgenden Jahrzehnten werden einige Schmalspurstrecken (925 mm) schrittweise durch Regelspurstrecken (1435 mm) ersetzt. Größtenteils werden jedoch alte Schmalspurstrecken endgültig aufgegeben und durch Omnibusse ersetzt. 
1960 Am 8. Mai wird der erste regelspurige 2,31 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Altchemnitz und Uhlestraße in Betrieb genommen. Im Dezember wird die Betriebsbezeichung in “VEB Nahverkehr Karl-Marx-Stadt” geändert.
1968 Durch den Einsatz von Gelenkomnibussen können seit Dezember mehr Fahrgäste als bisher befördert werden. Dieses Fahrzeug bietet eine gute Alternative zu schwach genutzten Straßenbahnlinien. Die Straßenbahn ist nun nicht mehr das Hauptverkehrsmittel, sondern soll in Verbindung mit dem Omnibus ein optimales Nahverkehrsnetz gewährleisten.
1969 Im Februar nimmt eine neue Straßenbahn-Generation den Betrieb auf. Die in Prag hergestellten Tatra-Großraumwagen prägen mit ihrer Lackierung in rot /elfenbein viele Jahre das Stadtbild.
1975 Fast neun Kilometer der Schmalspurbahn sind stillgelegt, u.a. die Linie 4 (Zentralhaltestelle – Borna) und die Linie 8 (Zentralhaltestelle – Ebersdorf). Omnibusse ersetzen die eingestellten Linien.
1978 Mittlerweile besitzt das Omnibus-Streckennetz 27 Buslinien. Während 1966 noch 93,6 Mio. Personen durch die Straßenbahn und nur 9,3 Mio. durch den Omnibus befördert wurden, sind es 1978 57,3 Mio. Fahrgäste bei der Straßenbahn und  64,6 Mio. Fahrgäste beim Omnibus. 
1988  Einstellung der letzten Schmalspurstrecke (Linie 3) am 06.11.

 
 
 
 

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